Campus-Freizeit

Membranophone

In die­sem Schü­ler­la­bor gibt es viel zum The­ma Mem­bra­no­pho­ne zu erfor­schen. Weißt du schon, was ein Mem­bra­no­phon ist und wie es funk­tio­niert? Schau­en wir es uns gemein­sam an: Als Mem­bra­no­phon wird ein Musik­in­stru­ment bezeich­net, das zur Klang­er­zeu­gung einen Klang­kör­per und eine Mem­bran besitzt. Daher stammt das latei­nisch-grie­chi­sche Kunst­wort „Fell­klin­ger“.

Bild von Man­fred Rich­ter auf Pixabay

Die­se Mem­bran kann eine gespann­te Tier­haut, Per­ga­ment, eine Plas­tik­fo­lie, auch Papier oder Ähn­li­ches sein. Damit die Mem­bran klingt, muss sie zum Schwin­gen ange­regt wer­den. Das geschieht durch Anschla­gen, Rei­ben, Bla­sen oder Zupfen.

Der Klang­kör­per besteht aus einem fes­ten Mate­ri­al und lässt sich in drei Bau­for­men unter­tei­len. Die ers­te Form ist die Rah­men­trom­mel. Eine Rah­men­trom­mel ist eine Trom­mel mit einem fla­chen Rah­men, der meist ein­sei­tig, in sel­te­nen Fäl­len beid­sei­tig, mit einem Fell bespannt ist. Dann gibt es die Zylin­der­trom­meln, deren Kör­per röh­ren­för­mig und deut­lich län­ger als die Rah­men­trom­mel­form ist. Die Kes­sel­trom­meln sind die letz­te Form. Dies sind ein-fel­li­ge Mem­bra­no­pho­ne, wel­che an der Unter­sei­te geschlos­sen sind und einen meist halb­run­den Kor­pus haben. Die Mem­bran ist mit Hil­fe von Nägeln oder Kleb­stoff am Klang­kör­per fixiert und somit fest dar­über gespannt.

Nun geht es um das genaue Hin­hö­ren und For­schen! Hier könnt ihr das Schü­ler­la­bor herunterladen:

Die­ses Mate­ri­al wur­de im Theo­rie-Pra­xis-Semi­nar von Tri­xi Heyer, San­dra Baum und Lil­li Knop unter der Dozen­tin Dr. Inka Haak erstellt.

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